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Das „Deutsche Uhrenmuseum Glashütte“ heißt Sie seit dem 23. Mai 2008 herzlich willkommen. Einmalig in seiner Form präsentiert es eine Zeitreise von den Anfängen der sächsischen Uhrenfertigung im Jahr 1845 bis zum heutigen Tage. Über 165 Jahre feine Glashütter Uhrmacherkunst haben ihren würdigen Platz in einer traditionellen Wirkungsstätte im Herzen der Uhrenstadt erhalten.
Glashütte liegt im Osterzgebirge im Müglitztal. Das Gemeindegebiet erstreckt sich von den Höhen östlich des Müglitztales (Dittersdorf, Neudörfel, Börnchen) über das Lockwitztal hinweg (Niederfrauendorf, Reinhardtsgrimma) bis zum Wilisch im Westen. Der Höhenunterschied im Gemeindegebiet reicht von 260 bis 637 m ü. NN. Die Entstehung des Ortes und sein Name gehen vermutlich auf eine Glashütte zurück, wobei der noch 1493 erwähnte Flurname Glasberg für den Standort heute nicht mehr existiert. Nach der Zerstörung durch die Hussiten 1429, wurde der Ort 1443 als wüstes Dorf mit zwei Eisenhämmern bezeichnet und 1445 erstmals als Glaßehutte urkundlich erwähnt. Nach dem Fund von Silbererz um 1490 nahm Glashütte einen schnellen wirtschaftlichen Aufschwung. Im Jahr 1506 verlieh der sächsische Herzog Georg dem Ort Glashütte das Stadtrecht. (Quelle: Wikipedia und Stadt Glashütte)
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