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Bauernregel, 24.03.
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Wetterbericht Deutschland

Dienstag, den 24. März 2026

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ist es an der Küste und im Nordwesten stark bewölkt und es fällt gebietsweise Regen oder Nieselregen. In den anderen Gebieten ist es teils wolkig, teils gering bewölkt und trocken. Die Temperaturen gehen im Laufe der Nacht auf 10 bis 2 Grad zurück. In Ober- und Niederbayern gibt es örtlich leichten Frost bis minus 2 Grad.

Am Mittwoch ziehen dichte Wolken mit vielen, zum Teil kräftigen Regengüssen vom Norden und Westen südostwärts. In den Mittelgebirgen fällt auch Graupel und Schnee. Örtlich bilden sich Gewitter. Im Südosten zeigt sich anfangs noch die Sonne. Mit 4 bis 11 Grad wird es oft schon kühler, nur vereinzelt werden noch 12 bis 15 Grad erreicht. Es weht ein mäßiger bis frischer, an der Küste und auf den Höhen starker Wind aus Südwest bis Nordwest. Dabei treten starke bis stürmische Böen, auf den Höhen schwere Sturmböen bis 100 km/h auf.

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag bleibt es vor allem im Nordosten bei wechselnder Bewölkung trocken. In der West- und Südhälfte bringen dichte Wolken Regen, Schneeregen und auf den Höhen Schnee. Örtlich entladen sich Gewitter. Die Luft kühlt sich auf plus 4 bis minus 1 Grad ab. Örtlich kann es auf den Straßen glatt sein.

Am Donnerstag geht es wechselhaft und nasskalt weiter. Quellwolken bringen viele zum Teil kräftige Regen-, Schnee- und Graupelschauer. Vereinzelt entladen sich Gewitter. Nicht nur in den Mittelgebirgen und an den Alpen schneit es längere Zeit. Schnee und Glättegefahr gibt es bis in tiefe Lagen. Am wenigsten Schauer und etwas Sonne gibt es im Nordosten. Nur 0 bis 9 Grad werden erwartet. Der Wind weht mäßig bis frisch, in Böen frisch bis stark aus Nordwest bis Nord. An der Ostsee weht ein teils starker, in Böen stürmischer Wind.

Am Freitag halten sich an den Alpen und in Niederbayern zunächst dichte Wolken mit mehr Schnee als Regen. Sonst wechseln sich Sonnenschein und Wolkenfelder ab, und es gibt nur vereinzelt Regen-, Schnee- oder Graupelschauer. Mit Höchsttemperaturen zwischen 1 und 9 Grad bleibt es ungemütlich kalt. Dazu weht ein schwacher bis mäßiger, an der Küste und im Nordwesten frischer Wind aus Südwest bis Nordwest.

Am Samstag überwiegen in der Nord- und Westhälfte Deutschlands dichte Wolkenfelder. Sie bringen zeitweise Regen, auf den Höhen auch Graupelschauer oder Schneeregen, und ziehen mit Schauern ostwärts. Nur an den Alpen und im Südosten zeigt sich anfangs noch die Sonne. Die Temperaturen bewegen sich am Nachmittag zwischen maximal 3 und 11 Grad. Es weht ein schwacher bis mäßiger, an der Küste auch frischer Wind aus südwestlichen bis nordwestlichen Richtungen.

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