Politik
Zitate ehemaliger und gegenwärtiger Politiker
  • Der beste Weg, sich zu entschuldigen, ist, die Schuld eines Anderen aufzudecken.
  • Bill Clinton, 42.Präsident der USA (geb.1946)

  • Das Wichtigste im Leben ist immer, zu wissen, wo der Hinterausgang ist.
  • Wilhelm II, deutscher Kaiser(1859-1941)

  • Auch erträgliche Menschen werden bei längerem Besuch gänzlich unerträglich.
  • Victoria, Königin von England (1819-1901)

  • Ein Experte ist ein Mann, der hinterher genau sagen kann, warum seine Prognose nicht gestimmt hat.
  • Der Preis der Größe heißt Verantwortung
  • Wenn man Zehntausend Vorschriften erlässt, vernichtet man jede Achtung für das Gesetz.
  • Der materielle Fortschritt befriedigt keines der Bedürfnisse, die der Mensch wirklich hat.
  • Winston Churchill, brit. Politiker (1874-1965)

  • Die Zehn Gebote sind deshalb so kar, weil sie ohne Mitwirkung einer Sachverständigenkommission zustande gekommen sind.
  • Lache nie über die Dummheit anderer, sie ist deine Chance!
  • Charles de Gaulle (1890-1970)

  • Wenn man der(Ihrer) Politik vertrauen würde, könnte man auch den Würger von Boston um eine Halsmassage bitten
  • Klaus Ernst dtsch.Politiker (geb.1954)

  • Bosheit ist der direkteste Ausdruck von Liebe.
  • Heinrich VIII. König von England (1491-1547)

  • Der grösste Genuss ist es, einen Feind aufs Korn zu nehmen, sich an ihm nach sorgfältiger Vorbereitung gründlich zu rächen und sich dann einfach ins Bett zu legen.
  • Anderer Leute Reichtum ist ärgerlich, bis es der Eigene wird.
  • Josef Stalin (1878-1953)

  • Respekt vor fremden Eigentum ist Langweilig und hält unnötig auf.
  • Fidel Castro (geb.1926)

  • Ein Ruin kann drei Ursachen haben: Frauen, Wetten oder die Befragung von Fachleuten.
  • Georges Pompidof, Französischer Politiker (1911-1974)

  • Wenn aus dem Auspuff eines Autos so wenig herauskäme wie aus dem EU-Ministerrat, wäre die Welt in Ordnung.
  • Siegbert Alber, deutscher Politiker (geb.1936)

  • Je weniger die Leute wissen, wie Würste und Gesetze gemacht werden, desto besser schlafen sie.
  • Wenn irgendwo zwischen zwei Mächten ein noch so harmlos aussehender Pakt geschlossen wird, muss man sich sofort fragen, wer hier umgebracht werden soll.
  • Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.
  • Wenn man sagt, dass man einer Sache grundsätzlich zustimmt, so bedeutet es, dass man nicht die geringste Absicht hat, sie in der Praxis durchzuführen.
  • Je stärker wir sind, desto unwahrscheinlicher ist der Krieg.
  • Otto von Bismarck, deutscher Politiker (1815-1898)

  • Natürlich achte ich das Recht. Aber auch mit dem Recht darf man nicht so pingelig sein.
  • In der Politik geht es nicht darum, recht zu haben, sondern recht zu behalten.
  • Alles, was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, daß sie es von anderen haben wollen.
  • Konrad Adenauer (1876-1967)

  • Politik ist die Kunst, mit allen geeigneten Mitteln stets den eigenen Interessen gemäß zu handeln.
  • Eine Regierung muss sparsam sein, weil das Geld, das sie erhält, aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt. Es ist gerecht, dass jeder einzelne dazu beiträgt, die Ausgaben des Staates tragen zu helfen. Aber es ist nicht gerecht, dass er die Hälfte seines jährlichen Einkommens mit dem Staate teilen muss.
  • Kenntnisse kann jeder haben, aber die Kunst zu denken ist das seltenste Geschenk der Natur.
  • Die Wahrheit hat weder Waffen nötig, um sich zu verteidigen, noch Gewalttätigkeit, um die Menschen zu zwingen, an sie zu glauben.
  • Der Beamte und der Philosoph beziehen ihre Stärke aus der Sachfremdheit.
  • Friedrich II. der Große, König von Preußen (1712-1786)

  • Der Haushalt ist der Nerv des Staates. Daher muss er den profanen Augen der Untertanen entzogen werden.
  • Armand-Jean du Plessis de Richelieu, franz. Kardinal und Minister Ludwigs XII. (1585-1642)

  • Vergib deinen Feinden. Aber vergiss nicht ihre Namen.
  • John F. Kennedy, 35.Präsident der USA (1917-1963)

  • Die einflussreichen Männer als Freunde zu haben ist mühsam. Es genügt, sie nicht als Feinde zu haben.
  • Lucius Annaeus Seneca, röm. Staatsmann (um 1-65)

  • Die Politik ist angeblich das zweitälteste Gewerbe. Es ist mir klar geworden, dass es eine sehr große Ähnlichkeit mit dem ältesten Gewerbe hat.
  • Es stimmt, dass Arbeit noch nie jemanden umgebracht hat. Aber warum das Risiko eingehen?
  • Es ist ein Merkmal des gesetzten Alters, wenn man von zwei Versuchungen jene wählt, die es erlaubt, um neun Uhr wieder zu Hause zu sein.
  • Ronald Reagan, 40.Präsident der USA (1911-2004)

  • Wer im Leben selbst kein Ziel hat, kann wenigstens das Vorankommen der Anderen stören.
  • Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht.
  • Es gab noch nie einen guten Krieg oder einen schlechten Frieden.
  • Benjamin Franklin, amerikanischer Staatsmann (1706-1790)

  • Der einzige Weg, nie auf die Schnauze zu fallen, ist der, ständig auf dem Bauch zu kriechen.
  • Heinz Resenhube, dtsch. Politiker (geb.1935)

  • Sag mir wer dich lobt, und ich sage dir, worin dein Fehler besteht.
  • Ist nicht sofort erschtlich, welche politischen oder sozialen Gruppen, Kräfte oder Größen bestimmte Vorschläge, Maßnahmen usw. vertreten, sollte man stets die Frage stellen: Wem nützt es?
  • Es ist eine alte Wahrheit, dass man in der Politik oft vom Feinde lernen muss.
  • Schlimmer als blind sein, ist nicht sehen wollen.
  • Wladimir I. Lenin, Politiker und Gründer der KP Russlands

  • Hoffnung ist nicht die Erwartung, dass etwas gut ausgeht, sondern dass Andere es ausbaden müssen.
  • Walter Ulbricht, Politiker der DDR (1893-1973)

  • Der Satz des Pythagoras umfasst 24 Worte, das Archimedische Prinzip 67, die Zehn Gebote 179, die amerikanische Unabhängigkeitserklärung 300 - und allein Paragraf 19a des deutschen Einkommensteuergesetz 1862 Worte.
  • Erwin Huber, dtsch. Politiker (geb.1946)

  • Es ist ein Vorrecht von Politikern, stolz auf Dinge zu sein, wo die eigene Leistung bei null liegt.
  • Gregor Gysi, dtsch. Politiker und RA (geb.1948)

  • Niemand vermag zu sagen, wie viele politische Dummheiten durch Mangel an Geld schon verhindert worden sind.
  • Opposition ist die Kunst, so geschickt dagegen zu sein, dass man später dafür sein kann.
  • Charle-Maurice de Talleyrand-Perigord, frz. Politiker (1754-1838)

  • Demokratie darf nicht so weit gehen, dass in der Familie darüber abgestimmt wird, wer der Vater ist.
  • Willy Brandt (dtsch. Politiker und Bundeskanzler (1913-1992)

  • Alle Revolutionen haben bisher nur eines bewiesen, nämlich, dass sich vieles ändern lässt, bloß nicht die Menschen.
  • Die Wahlphilosophie der Parlamentskandidaten besteht einfach darin, daß sie ihrer linken Hand erlauben, nicht zu wissen, was ihre rechte tut, und so waschen sie beide Hände in Unschuld.
  • Karl Marx, Philosoph (1818-1883)

  • Was man mit Gewalt gewinnt, kann man nur mit Gewalt behalten.
  • Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.
  • Die Geschichte lehrt die Menschen, daß die Geschichte die Menschen nichts lehrt.
  • Alle unsere Streitigkeiten entstehen daraus, dass einer dem anderen seine Meinung aufzwingen will.
  • Mahatma Gandhi, indischer Rechtsanwalt u. Revolutionär (1869-1948)

  • Mir imponieren nur die Ratschläge und Grundsätze, die der Ratgebende selbst beherzigt.
  • Rosa Luxemburg (1871-1919)

  • Der Mensch ist nicht frei, wenn er einen leeren Geldbeutel hat.
  • Lech Walesa (*29.09.1943) 1990-1995 Staatspräsident Polens

  • Ich habe oft gefunden, daß die Ursache des Glücks oder Unglücks der Menschen in der Art der Anpassung ihrer Handlungsweise an die Zeitverhältnisse liegt. Sie gehen bei ihren Handlungen teils ungestüm, teils zögernd und vorsichtig zu Werke. Da man aber den rechten Weg nie einhalten kann und infolgedessen bei beiden Methoden die gehörige Grenze überschritten wird, macht man bei beiden Fehler. Der aber wird weniger Fehler machen und mehr Glück haben, der, wie ich oben gesagt habe, seine Handlungsweise mit den Zeitverhältnissen in Einklang bringt.
  • Ich sage nie mehr, was ich glaube, und glaube nie mehr, was ich sage, und wenn mir doch einmal ein wahres Wort entschlüpft, verstecke ich es gleich hinter so viel Lügen, dass es nicht wieder zu finden ist.
  • Die Menschen urteilen im Allgemeinen nach dem Augenschein, nicht mit den Händen. Sehen nämlich kann jeder, verstehen können wenige. Jeder sieht, wie du dich gibst, wenige wissen, wie du bist. Und diese wenigen wagen es nicht, sich der Meinung der vielen entgegen zu stellen. Denn diese haben die Majestät des Staates zur Verteidigung ihres Standpunkts.
  • Nationen, die man unterworfen hat, muß man entweder glücklich machen oder vernichten.
  • Nur wer mit der Zeit geht, wird auf Dauer Glück haben.
  • Nicht wer zuerst nach den Waffen greift, verursacht einen Aufruhr, sondern wer die Ursache dafür geschaffen hat.
  • Nicht wer zuerst die Waffen ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt.
  • Niccolò Machiavelli, florentinischer Politiker, Diplomat (1469-1527)

  • Wir können keine Demokratie in Saudi-Arabien haben, sonst wäre jeder Stamm eine Partei und wir würden wie der Irak werden und im Chaos enden.
  • Prinz Salman bin Abdulaziz (Interview 2010)

  • Die Welt hat nie eine gute Definition für das Wort Freiheit gefunden.
  • Man kann alle Leute eine Zeitlang an der Nase herumführen und einige Leute die ganze Zeit, aber nicht alle Leute alle Zeit.
  • Abraham Lincoln, 16. Präsident der USA (1809-1865)

    © infos-sachsen / letzte Änderung: - 18.08.2019 - 19:25