zur Erinnerung

Karl Marx hat im Detail wohl geirrt, im Prinzip aber Recht behalten.
Die soziale Marktwirtschaft als Gegenmodell zum Sozialismus war ein Zwischenspiel, ein schöner Traum.
Am Ende bleiben ein paar Monopolisten, die den Ton in der Welt angeben, und die Politik wird zur Marionette.
Was fehlt, ist die Antwort der Menschen auf diese Bedrohung.
Und die kann nur ähnlich lauten, wie sie einst Karl Marx gedacht hat: in Form einer Vergesellschaftung des Reichtums.
Quelle: DLF vom 14.03.2008


Das kommunistische Manifest

Karl Marx und Friedrich Engels
London 1848

1848 wurde es von Marx und Engels in die Welt gesetzt: das Manifest der Kommunistischen Partei. Es war die Zeit der Restauration: Die alten Mächte Europas versuchten sich neu zu festigen, während sie überall durch bürgerlich-demokratische Revolutionsbestrebungen gefährdet waren - und durch einige noch radikalere Ideen.

Zugleich vollzog sich bereits eine andere Revolution: nämlich die industrielle, die den frühen Kapitalisten großen Reichtum verschaffte, während sie für viele Menschen ein elendes Dasein in den modernen Großstädten und Fabriken bedeutete. Die Empörung über diese Massenverelendung ist eines der wichtigsten Motive für die Autoren des Manifests.

Dessen Einfluss machte sich erst 70 Jahre später deutlich bemerkbar, in der Russischen Oktoberrevolution von 1917. Das ursprüngliche Ziel der Kommunisten: eine durch und durch menschliche Gesellschaft ohne Unfreiheit und Unterdrückung. Auch im Zeitalter des globalisierten Kapitalismus ist Das kommunistische Manifest keineswegs hoffnungslos veraltet - zumal im Text selbst schon angedeutet wird, dass der bürgerliche Kapitalismus letztlich auf den Weltmarkt ausgerichtet ist. Und die geradezu biblische Sprachgewalt vieler Passagen vermag immer noch Leser in ihren Bann zu ziehen.

Der Kommunismus der Realität - der ein groteskes Zerrbild des von Marx und Engels beschriebenen Ideals war - ist gescheitert. Die Epoche des Kapitalismus dagegen dauert noch an.

Eine ihrer scharfsinnigsten Analysen war und bleibt Das kommunistische Manifest.
Take-aways

Zusammenfassung

"Ein Gespenst geht um in Europa ..."

Im Europa des Jahres 1848 fürchten sich alle Mächtigen - der Papst in Rom ebenso wie der Zar in Russland und die diversen Machthaber in Mitteleuropa - vor einer neuen Bewegung: dem Kommunismus. Dieser wird, obwohl bisher nirgends staatlich verankert, von ihnen allen als eine neue Macht und Gefahr anerkannt. Es ist daher an der Zeit, der Welt ein "kommunistisches Manifest" vorzustellen, um den verbreiteten Lügenmärchen ein Ende zu bereiten und die wahren Absichten der Kommunisten öffentlich zu machen.

Die Geschichte der Klassenkämpfe

Die Geschichte ist wesentlich eine Geschichte von Klassenkämpfen. Immer standen Unterdrücker und Unterdrückte gegeneinander, und ihr Konflikt endete entweder mit einer Revolution und damit der Schaffung einer neuen Gesellschaft und neuer Klassen - oder mit dem gemeinsamen Untergang der Gegner. Im alten Rom gab es Patrizier, Plebejer und Sklaven, im Mittelalter Feudalherren, Vasallen, Zunftbürger und Leibeigene. Auch in der modernen bürgerlichen Gesellschaft bestehen die Klassengegensätze fort. Aber es sind nur noch zwei Lager, die sich gegenüberstehen: Bourgeoisie und Proletariat, Bürgertum und Arbeiterklasse. Der Aufstieg der bürgerlichen Gesellschaft, die die Feudalgesellschaft abgelöst hat, beruht vor allem auf dem wirtschaftlichen Fortschritt: Entdeckung neuer Länder und Märkte, Ausweitung des Welthandels, Industrieproduktion statt Manufaktur.

"Ein Gespenst geht um in Europa - das Gespenst des Kommunismus." (S. 43)

Das Bürgertum hat selbst einst eine revolutionäre Rolle gespielt: Es hat, parallel zur Industrialisierung und Schaffung eines Weltmarktes, auch politisch die Herrschaft übernommen und die Feudalgesellschaft abgeschafft. In der bürgerlichen Gesellschaft zählen nun diese Prinzipien: Egoismus, Handelsfreiheit, Tauschwert, Barzahlung. Alle Menschen in allen Berufen werden zu Lohnarbeitern, die gezwungen sind, das Einzige, was sie besitzen - ihre Arbeitskraft -, zu verkaufen. Die gesellschaftliche Revolution des Bürgertums ist durchaus mit historischen Großtaten zu vergleichen wie mit dem Bau der Pyramiden und Kathedralen, der Völkerwanderung oder den Kreuzzügen. Und die Revolution geht weiter: Das kapitalistische Bürgertum ist darauf angewiesen, die Produktionsinstrumente und -verhältnisse, auf denen seine Herrschaft beruht, fortwährend weiterzuentwickeln: Kein Stillstand im Zeitalter der Dampfmaschine und der Eisenbahn!

"Die Geschichte aller bisherigen Gesellschaft ist die Geschichte von Klassenkämpfen." (S. 44)

Der Kapitalismus dehnt seine Herrschaft auf die ganze Welt aus, denn er braucht immer mehr Absatz für seine Produkte, die durch immer weiter verbesserte Produktionsmethoden hergestellt werden. Der Kapitalismus ist wahrhaft kosmopolitisch und hat mit nationalen Beschränkungen nichts am Hut. Er bringt seine Zivilisation überallhin, auch in die unterentwickelten Länder, und zwingt diese dazu, selbst kapitalistisch zu werden: Die kapitalistische Bourgeoisie "schafft sich eine Welt nach ihrem eigenen Bilde." Gigantische Städte und Agglomerationen entstehen, die Produktionsmittel werden zentralisiert, das Eigentum konzentriert sich in den Händen einiger weniger. Doch Gefahr ist im Verzug. Denn genau wie die Feudalgesellschaft durch das Bürgertum gesprengt wurde, weil in ihr die Eigentumsverhältnisse nicht mehr den Produktivkräften entsprachen, so sieht auch die bürgerliche Gesellschaft ihrer Sprengung entgegen. Auch in ihr sind inzwischen die Produktivkräfte so gewaltig angewachsen, dass die bürgerlichen Verhältnisse zu eng geworden sind, um diesen Reichtum zu fassen. Regelmäßige Wirtschaftskrisen zeugen davon. Jene Sprengung wird vorgenommen durch die Arbeiterklasse, das Proletariat.

"Die Bourgeoisie hat kein anderes Band zwischen Mensch und Mensch übrig gelassen als das nackte Interesse, als die gefühllose ‚bare Zahlung'. Sie hat an die Stelle der mit religiösen und politischen Illusionen verhüllten Ausbeutung die offene, unverschämte, direkte, dürre Ausbeutung gesetzt." (S. 46)

Das Proletariat mit seiner Arbeitskraft ist der Gegenpol zum Bürgertum mit seiner Kapitalkraft. Doch im Zuge der Industrialisierung und des Aufblühens des Kapitalismus wird der Arbeiter zu einem bloßen Produktionsfaktor, zu einer Ware entwertet. Die Menge der Arbeit steigt zwar insgesamt an, wird aber zunehmend von Maschinen erledigt. Dem Arbeiter bleiben immer einfachere, primitivere Tätigkeiten, die immer schlechter bezahlt werden. Die Arbeitermassen sind Knechte der Kapitalisten, sie werden systematisch ausgebeutet. Die Ausgebeuteten nehmen nun den Kampf gegen die Unterdrücker auf: zuerst nur vereinzelt, dann in immer größeren Zusammenschlüssen und Organisationen. Aus einzelnen Konflikten erwächst nach und nach ein echter Klassenkampf. Das Proletariat ist der einzige wirklich revolutionäre Gegner der Bourgeoisie, im Gegensatz zu den Mittelständlern, Handwerkern und Bauern, die auf die Erhaltung ihres Besitzstandes aus sind. Die Proletarier haben keinen Besitzstand zu sichern, sondern eine ausbeuterische Gesellschaftsordnung zu zerstören, die ihnen jeglichen Besitzstand verwehrt, ja die von ihrer Besitzstandslosigkeit lebt und gedeiht.

Die kommunistische Revolution

Die Kommunisten zeichnen sich unter den übrigen Parteien, die zur Arbeiterbewegung zählen, dadurch aus, dass sie nicht an Nationengrenzen gebunden sind. Sie verstehen sich als internationale Interessenvertreter der Proletarier. Sie sind damit sozusagen die Speerspitze der Arbeiterbewegung. Ihre Ziele: die Arbeiter zur selbstbewussten Klasse ausbilden, die Herrschaft des Bürgertums abschütteln und die politische Macht erobern. Sie sehen sich nicht als Vertreter irgendwelcher Theorien, Ideen und Prinzipien, sondern als Vertreter des real existierenden Klassenkampfes, wie er die Geschichte von jeher prägt. Die Kommunisten wollen das Privateigentum abschaffen, speziell das bürgerliche Privateigentum - genauso wie die Bourgeoisie einstmals die feudalen Eigentumsverhältnisse abgeschafft hat. Der Kommunismus geht also nur auf einem historischen Weg weiter, den zu seiner Zeit auch das Bürgertum gegangen ist. Allerdings will er diesen Weg bis zum Ende gehen, bis zur Abschaffung des Privateigentums überhaupt.

"Die Bourgeoisie hat in ihrer kaum hundertjährigen Klassenherrschaft massenhaftere und kolossalere Produktionskräfte geschaffen als alle vergangenen Generationen zusammen." (S. 49)

Das Eigentum ist der Knackpunkt im Klassenkampf: Der Arbeiter erwirbt sich durch seine Lohnarbeit kein Eigentum, sondern für ihn reicht sein Verdienst gerade aus, um am Leben zu bleiben und weiterarbeiten zu können. Der Kapitalist dagegen hat Eigentum: das Kapital. Doch dieses ist aufgrund der Arbeit des Proletariers ein gemeinschaftliches Produkt, es sollte darum auch in gemeinschaftliches Eigentum verwandelt werden. Die Aufhebung des Privateigentums betrifft also den Großteil der Gesellschaft überhaupt nicht - da er über keines verfügt. Das Eigentum der kleinen herrschenden Klasse jedoch, das wesentlich auf der Arbeit und der Eigentumslosigkeit aller Übrigen beruht, soll in der Tat aufgehoben werden. Der Einwand, mit der Abschaffung des Eigentums würde kein Mensch mehr arbeiten wollen, ist nicht stichhaltig: Denn schon in der bürgerlichen Gesellschaft ist es ja so, dass die einen arbeiten, aber nichts erwerben, die anderen erwerben, aber nicht arbeiten. Der Anreiz zur Arbeit fehlt also schon längst, trotzdem kann von allgemeiner Faulheit und Trägheit nicht die Rede sein.

"Die Bourgeoisie hat nicht nur die Waffen geschmiedet, die ihr den Tod bringen; sie hat auch die Männer gezeugt, die diese Waffen führen werden - die modernen Arbeiter, die Proletarier." (S. 51)

Der Bürger meint, mit der Abschaffung des Eigentums gingen auch die Bildung und alle Werte verloren, und ehrwürdige Institutionen wie z. B. die Ehe würden untergehen. Doch nur die spezifisch bürgerlichen Werte und Institutionen werden abgeschafft, wie schon in der Antike und in der Feudalgesellschaft nur die jeweils herrschenden Wertsysteme untergingen. Die neue Gesellschaftsordnung bringt jedes Mal neue Werte und Institutionen hervor. Der Bürger sieht irrtümlich seine bürgerlichen Werte und Gesetze als allgemeine Vernunft- oder Naturgesetze an - und unterscheidet sich darin nicht von allen in der Geschichte untergegangenen Klassen. Mit der radikalen Veränderung der Eigentums- und Lebensverhältnisse durch die kommunistischen Arbeiter wird sich auch das Bewusstsein der Menschen verändern. Denn zu allen Zeiten waren das Bewusstsein und die Ideen der Menschen (Überbau) nur eine Widerspiegelung der materiellen Verhältnisse (Unterbau).

"Das Proletariat macht verschiedene Entwicklungsstufen durch. Sein Kampf gegen die Bourgeoisie beginnt mit seiner Existenz." (S. 53)

Die Machtergreifung durch die Kommunisten wird noch andere einschneidende Folgen haben: Kinderarbeit wird abgeschafft. Frauen werden sich emanzipieren und nicht mehr bloß die Wahl haben zwischen zwei Schicksalen: Gebärmaschine im bürgerlichen Haushalt oder zur Prostitution gezwungene Proletarierin. Die Grenzen und Gegensätze der Nationen werden durch die internationale Vereinigung der Arbeiter hinfällig - eine Entwicklung, zu der übrigens die Bürgerlichen selbst ihren Beitrag geleistet haben, indem sie Handel und Industrialisierung auf globaler Ebene vorantrieben. Das Ende der Ausbeutung von Einzelnen und der Arbeiterklasse insgesamt bedeutet so auch das Ende der Ausbeutung bestimmter Nationen durch andere Nationen.

"Jeder Klassenkampf ist ein politischer Kampf." (S. 55)

Einmal an die politische Herrschaft gelangt, wird die kommunistische Arbeiterschaft alles Kapital und alle Produktionsmittel der Kapitalisten verstaatlichen, zentralisieren und zum Wohl der gesamten Gesellschaft nutzen. Dabei wird Gewaltanwendung unvermeidbar sein. Folgende Maßnahmen sind umzusetzen:

  1. Enteignung allen Grundeigentums,
  2. Einführung einer starken Progressivsteuer,
  3. Abschaffung des Erbrechts,
  4. Konfiszierung des Eigentums von Emigranten und Rebellen,
  5. Zentralisierung und Verstaatlichung des Finanzwesens,
  6. Zentralisierung des Transportwesens,
  7. Förderung der Nationalfabriken,
  8. Arbeitszwang für alle und Schaffung einer industriellen Armee,
  9. Harmonisierung von Landwirtschaft und Industrie und Aufhebung des Unterschieds von Stadt und Land,
  10. Abschaffung der Kinderarbeit und staatlich finanzierte und organisierte Erziehung der Kinder.

"Das Proletariat, die unterste Schicht der jetzigen Gesellschaft, kann sich nicht erheben, nicht aufrichten, ohne dass der ganze Überbau der Schichten, die die offizielle Gesellschaft bilden, in die Luft gesprengt wird." (S. 57)

Wenn dann mit der Zeit alle Klassenunterschiede und -gegensätze verschwunden sind, so macht sich auch das Proletariat als (vorübergehend) herrschende Klasse selbst überflüssig, und es entsteht eine klassenlose Gesellschaft, in der niemand mehr den anderen unterdrückt und ausbeutet.

Sozialisten vs. Kommunisten

Die Kommunisten sind übrigens nicht die Einzigen, die das kapitalistische Bürgertum bekämpfen. Es gibt noch ein paar andere Bewegungen, die antibürgerlich eingestellt sind, in erster Linie die diversen sozialistischen Parteien:

  1. Der reaktionäre Sozialismus: Er hat mehrere Spielarten: den feudalen Sozialismus von Teilen der Aristokratie, den kleinbürgerlichen Sozialismus von Bauern und anderen Kleinbürgern und den so genannten "deutschen oder wahren Sozialismus", der von einigen deutschen Schriftstellern und Philosophen vertreten wird, die sozialistische Ideen aus Frankreich importieren, ohne jedoch zu bedenken, dass dort schon ganz andere Verhältnisse herrschen als in Deutschland. So verliert sich dieser Sozialismus in allgemeinen Ideen und Theorien, die mit der Realität des Klassenkampfes nicht allzu viel zu tun haben.
  2. Der konservative oder Bourgeois-Sozialismus: Auch innerhalb des herrschenden Bürgertums gibt es Leute mit sozialistischen Ansichten. Sie wollen die Lebensbedingungen aller Mitglieder der Gesellschaft verbessern, also auch der Arbeiter. Das geht aber natürlich nicht so weit, dass sie die Eigentums- und Produktionsverhältnisse infrage stellen.
  3. Der kritisch-utopistische Sozialismus: Dieser Sozialismus wird von Teilen der Arbeiterschaft vertreten, die noch kein wahrhaft revolutionäres und somit kommunistisches Bewusstsein entwickelt haben. Sie wollen eine bessere Gesellschaft für alle, doch nicht durch Kampf und Revolution, sondern durch Appelle an die Vernunft und Einsicht der herrschenden Bürgerklasse - womit sie regelmäßig scheitern.
"Die Bourgeoisie produziert ihren eigenen Totengräber. Ihr Untergang und der Sieg des Proletariats sind gleich unvermeidlich." (S. 59)

Die Kommunisten allein vertreten konsequent die Interessen der unterdrückten Arbeiterklasse. In verschiedenen Ländern gehen sie zwar Bündnisse mit Sozialisten ein - oder selbst mit den Bürgerlichen, falls diese eine Revolution gegen die Feudalherrschaft anstreben. Aber die Kommunisten betonen immer den Klassengegensatz zwischen Bürger- und Arbeiterklasse. Sie sehen die Frage des Eigentums als zentral an. Und sie bemühen sich um eine internationale Verständigung aller revolutionären demokratischen Parteien.

Zum Text

Aufbau und Stil

Marx-Kopf in Chemnitz mit der Inschrift "Proletarier aller Länder, vereinigt Euch!", die in vier Sprachen (deutsch, russisch, englisch, französisch) zu lesen ist.

Das kommunistische Manifest ist - wie könnte es bei einem Manifest auch anders sein - ein kurzer Text: In der vorliegenden Ausgabe umfasst es knapp 50 Buchseiten. Es versteht sich als Aufruf an die internationale Arbeiterschaft zum gemeinsamen Kampf gegen wirtschaftliche Ausbeutung und politische Bevormundung. Der Text nimmt sich wie eine winzige Fußnote aus im Vergleich zum tausend Seiten umfassenden Hauptwerk von Marx, Das Kapital. Das Manifest besteht aus drei Abschnitten, die jeweils bestimmte Akteure des Klassenkampfes einander gegenüberstellen:

  1. Bourgeois und Proletarier,
  2. Proletarier und Kommunisten,
  3. Sozialisten und Kommunisten, sowie aus einem kurzen Prolog und Epilog.

Der erste und der letzte Satz des Manifests sind gleichermaßen berühmt geworden, aber auch zwischen diesen markanten Sentenzen
"Ein Gespenst geht um in Europa" und "Proletarier aller Länder, vereinigt euch!"
findet sich manch eine eindrückliche Formulierung, die von der leidenschaftlichen Überzeugung wie auch von der Sprachmächtigkeit der Autoren zeugt. Interpretationsansätze


© infos-sachsen / letzte Änderung: - 14.09.2025 - 07:20