Willkommen in Sachsen, am 15.10.2026
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15. Oktober
Namenstag
Aurelia, Theresia,

Kalenderblatt

2010 - Durchschlag des Gotthard-Basistunnels (57 km Länge) nach 20 Jahren Bauzeit.


2001 - Alle 35.000 Schulen in Deutschland verfügen über einen eigenen Internet-Anschluss. Als letzte Schule bekommt ein Gymnasium im Berliner Westen im Rahmen der Initiative »Schulen ans Netz« einen Zugang ans weltweite Datennetz.


1969 - 250.000 Menschen protestieren in Washington, D.C. gegen den Vietnam-Krieg.


1951 - Dem US-Biochemiker Carl Djerassi gelingt die künstliche Herstellung des Schwangerschaftshormons Gestagen. Er schafft damit eine der Grundlagen für die Entwicklung der Antibabypille.


1950 - In der DDR finden die ersten Wahlen zur Volkskammer statt.


1949 - Die Sowjetunion nimmt diplomatische Beziehungen mit der provisorischen DDR-Regierung auf.


1946 - Der erste Defa-Film kommt in die Kinos der sowjetischen Besatzungszone: Wolfgang Staudtes »Die Mörder sind unter uns« mit der jungen Hildegard Knef. Im April 1947 läuft er auch im Westen an.


1944 - Braunschweig wird durch britische Bombardierungen zu fast 90 % zerstört, rund 1.000 Menschen kommen ums Leben.


1917 - Mata Hari von französischem Exekutionskommando im Wald von Vincennes erschossen. Die weltberühmte Tänzerin Margaretha McLeod, geborene Zelle wurde wegen Spionage für Deutschland von einem französischen Kriegsgericht verurteilt.


1842 - Karl Marx wird Chefredakteur der Rheinischen Zeitung in Köln. Er verleiht ihr eine gesellschaftskritische Note.


1582 - Mit Einführung des Gregorianischen Kalenders am 4. Oktober werden die nächsten 10 Tage ausgelassen. Der 15. Oktober ist somit der erste Tag der neuen Zeitrechnung, auch wenn die meisten Staaten diesen Kalender erst später übernehmen werden (siehe 4. Oktober 1582).


1529 - Die Türken geben die fast einmonatige Belagerung Wiens auf.


Handwerker aus Sachsen-Anhalt verlangen Ende der Russland-Sanktionen
In einem Brief an Olaf Scholz fordert ein ostdeutscher Handwerksverband das Ende aller Russland-Sanktionen. "Die breite Mehrheit ist nicht gewillt, für die Ukraine ihren schwer erarbeiteten Lebensstandard zu opfern." Quelle: Spiegel vom 19.08.2022)

Wegen Preisexplosion: Vogtländer schicken Wut-Brief an Habeck:
Im Brief heißt es dazu: "Konkret haben wir den Eindruck, dass aus der emotionalen Empörung über den Angriffskrieg der Russischen Föderation auf die Ukraine politische Entscheidungen resultieren, deren Auswirkungen gravierende Folgen für die Bevölkerung in unserem Land haben werden (...)" Quelle: Tag24 vom 01.08.2022)

Bürgermeister sprechen sich für Nutzung von Nord Stream 2 aus. Quelle: Brief an die Bundesregierung (welt.de vom 28.07.2022)

Eine starke Wirtschaftsleistung ist die Grundlage für Deutschland, überhaupt reagieren zu können, egal in welcher Dimension. (...) Wir helfen der Ukraine nicht, wenn wir uns selbst schwächen. Genau das würde aber passieren bei einem sofortigen Energie-Stopp. Mercedes-Benz-Chef Ola Källenius

"Ich möchte dazu ermutigen, auch zukünftig die Welt immer auch mit den Augen des Anderen zu sehen, also auch die manchmal unbequemen und gegensätzlichen Perspektiven des Gegenüber wahrzunehmen, sich für den Ausgleich der Interessen einzusetzen". Angela Merkel. Großer Zapfenstreich 02.12.2021

Alarmstufe Gas gilt

Erst im Mai 2022 billigte der Bundestag eine Änderung des Energiesicherheitsgesetzes (EnSiG), das den Energielieferanten erlaubt, im Fall einer ausgerufenen Alarmstufe die Preise direkt an die Verbraucher weiterzugeben.

Dabei ist es völlig egal, ob Kundinnen und Kunden eine Preisgarantie unterschrieben haben. Die Unternehmen können die Preise anheben - und Betroffene können nichts dagegen tun.

Zu den Artikeln aus Focus und Tagesspiegel

HURRA, ENDLICH ROLLEN WIEDER DEUTSCHE PANZER GEN RUSSLANDNicht wer zuerst die Waffen ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt. Niccolò Machiavelli

Peter Scholl-Latour zum Ukraine-Konflikt - Osterweiterungen der EU und NATO seien schon zu viel gewesen 08.03.2014:

Die Zukunft der Ukraine, so der Publizist Peter Scholl-Latour, garantiere nur "eine Gruppierung föderierter Gebiete". Europa dagegen verkenne seinen Weltmachtsstatus, die Osterweiterungen der EU und NATO seien schon zu viel gewesen.


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© infos-sachsen / letzte Änderung: - 09.08.2025 - 18:17