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25. Mai
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Pfingstmontag: - Am Pfingstmontag finden mancherorts Pferderennen und Vogelschießen der Schützengilden statt.


2014 - Auf dem ehemaligen Berliner Flughafen Tempelhof dürfen keine Häuser gebaut werden. Das entscheiden die Berliner in einem gesetzlich bindendem Volksentscheid. 64,3 Prozent der Teilnehmer stimmen für den Erhalt der Freifläche als Park.


2007 - Der Bundestag beschließt ein Rauchverbot in öffentlichen Bussen, Bahnen und Bundesbehörden. Zigaretten dürfen nur noch an über 18-Jährige verkauft werden. Das Gesetz tritt am 1. September in Kraft.


2003 - Die israelische Regierung billigt die internationale «Roadmap» für den Frieden. Damit akzeptiert zum ersten Mal in der Geschichte Israels eine Regierung formell das Recht der Palästinenser auf einen unabhängigen Staat.


1996 - Die 49. Jahresversammlung der Welt­gesundheitsorganisation (WHO) beschließt in Genf, dass die weltweit letzten Pockenviren bis zum 30. Juni 1999 vernichtet werden sollen. Entscheidung seitdem immer wieder verschoben.


1991 - Nach rund 16 Jahren verlassen die letzten kubanischen Truppen Angola.


1989 - Der sowjetische Parteichef Michail Gorbatschow wird auf der konstituierenden Sitzung des neuen Kongresses der Volks­deputierten zum Staatspräsidenten gewählt.


1973 - USA schießen ihre erste Raumstation Skylab in die Erdumlaufbahn.


1946 - Der stellvertretende amerikanische Oberkommandierende in Deutschland, General Lucius D.Clay, gibt die vorläufige Einstellung aller Reparationslieferungen aus der US-Zone an die Sowjetunion bekannt.


1945 - Die Jugoslawische Volksarmee des Josip Broz Tito, die auf Drängen der britischen Regierung unter sowjetischen Oberbefehl gestellt worden ist, schließt ihren am 19. Mai begonnenen Rückzug aus Kärnten ab.


1944 - Island löst sich von Dänemark.


1928 - Das Luftschiff «Italia» verunglückt über der Arktis. Die Abgestürzten werden Tage später fast alle gerettet, die meisten von ihnen durch den sowjetischen Eisbrecher Krasin. Unter den Überlebenden ist auch der italienische Polarforscher Umberto Nobile. Der norwegische Polarforscher Roald Amundsen kommt bei der Rettungsaktion ums Leben.


Pfingstmontag
Weshalb der Pfingstmontag ein Feiertag ist Pfingstmontag: Er ist in allen 16 Bundesländern ein gesetzlicher Feiertag. (Quelle: Insadco/imago images) Wie an Ostern und Weihnachten gibt's auch an Pfingsten ein Feiertags-Doppelpack. Wir erklären, warum das so ist und welche Bedeutung der Pfingstmontag hat.

Die drei christlichen Hochfeste werden in Deutschland immer an zwei Tagen gefeiert: Der zweite Weihnachtstag (26. Dezember), der Ostermontag und der Pfingstmontag sind quasi das Sahnehäubchen zum eigentlichen Festtag. Die zusätzlichen Feiertage machen deutlich, welche große Bedeutung diese Feste für die Kirche haben und bescheren uns einen zusätzlichen freien Arbeitstag.

Welche Bedeutung hat der Pfingstmontag?

Gedenken die Christen am 26. Dezember ihres ersten Märtyrers Stephanus, so wird mit dem Pfingstmontag keine bestimmte Person verbunden. An Pfingsten empfingen die zwölf Apostel – der Überlieferung nach – den Heiligen Geist. Traditionell wird Pfingsten deshalb als Gründungstag der Kirche verstanden.

Wann wird Pfingstmontag gefeiert?

Pfingsten richtet sich wie Christi Himmelfahrt und Fronleichnam nach dem Datum des Osterfestes. Das Pfingstfest wird immer genau fünfzig Tage nach Ostern begangen. Der Pfingstmontag fällt demnach in einen Zeitraum zwischen dem 11. Mai und dem 14. Juni.

Ist Pfingstmontag ein gesetzlicher Feiertag?

In Deutschland ist der Pfingstmontag nicht nur ein kirchlicher, sondern auch ein gesetzlicher Feiertag. An diesem Tag müssen die meisten Arbeitnehmer nicht zur Arbeit und die Kinder haben schulfrei. Der Pfingstmontag ist ein Feiertag, der in allen 16 Bundesländern einheitlich als gesetzlicher Feiertag festgelegt ist – im Unterschied zum Pfingstsonntag, der nur in Brandenburg ein gesetzlicher Feiertag ist.

Gibt es Pläne, den Feiertag abzuschaffen?

Als arbeitsfreier Tag ist der Pfingstmontag teils umstritten. So forderten im Jahr 2005 deutsche Wirtschafts- und Unternehmerverbände, dass er abgeschafft wird. Diese Pläne blieben aber ohne Erfolg. So wird Pfingsten in Deutschland weiterhin doppelt gefeiert – als christlicher und gesetzlicher Feiertag.

Welche Bräuche gibt es am Pfingstmontag? Körnerpark in Berlin: Ein ökumenischer Open-Air Gottesdienst findet jedes Jahr am Pfingstmontag statt. Katholiken und Protestanten feiern gemeinsam. (Quelle: epd/imago images)

In der Nacht vom Pfingstsonntag auf den Pfingstmontag wird in einigen Teilen Deutschlands und in Österreich die sogenannte Unruhenacht, auch Bosheitsnacht, gefeiert. In dieser werden böse Geister ausgetrieben. So spielen sich Nachbarn gegenseitig Streiche – die allerdings nicht ganz ernst gemeint sind. Dazu gehört zum Beispiel das sogenannte Pfingststehlen, bei dem etwa Haustüren mit Blumenkästen versperrt oder Sachen versteckt werden.

In der Pfalz gibt es den speziellen Brauch des Pfingstquacks: Bauern aus der Region ziehen dabei mit bunt geschmückten Wagen durch die Ortschaften. Eine andere Tradition kennt das oberbayerische Berchtesgaden. Hier wird am Pfingstmontag der Bergknappenjahrtag begangen, der ursprünglich auf eine alte Bergmannstradition zurück geht.


Quelle: t-online


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