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Politik

wichtige und interessante Ukraine-Nachrichten aus den öffentlichen Medien

Offenbar bereits vergessen ist, dass im Februar 2014 am Tag bevor es einen durch D,FR,GB, KLitschko und Janukowitsch unterzeichnetes Beilegungsabkommen der Unruhen dort gab, gekaufte Verbrecher/Scharfschützen ein Massaker an über vierzig sowohl Polizisten als auch Demonstranten anrichteten, welches bis heute (wie auch das Odessa Massaker) nicht aufgeklärt ist. Schnell war die Presse damals mit der Schuldzuweises für dies
Morde an die demokratisch gewähle, korrupte aber noch amtierende Regierung/bzw. dem (wie alle seine Vorgänger) korrupten Präsidenten, die/der dann zwei Tage später mit waffen-, verbaler und körperlicher Gewalt im parlament, gestürzt wurde. Der Auftakt des Ukraine Krieges war dann erst im April 2014 als die nationalistische rechte (Übergangs- bzw. Putsch) Regierung den Krieg gegen den Osten des Landes befahl.
Kommentar zu einem Beitrag im Spiegel

weitere Pressemeldungen zum Thema: Ukraine

Thema Datum Inhalt Quelle
Ukraine will russischen Bürgern Stimmabgabe verwehren
16
März
2018
Die ukrainische Regierung will die in ihrem Land lebenden Russen von der Stimmabgabe bei der russischen Präsidentenwahl abhalten. Die Polizei werde den russischen Staatsbürgern den Zugang zu den russischen Konsulaten in Kiew, Charkiw, Odessa und Lwiw verwehren, kündigte Innenminister Arsen Awakow am Freitag auf Facebook an. Dafür würden am Sonntag entsprechende „Sicherheitsmaßnahmen“ um die diplomatischen Vertretungen ergriffen.
(Anm.: Wenn Russland dies machen würde, dann wären neue Sanktionen fällig)
faz.net

Poroschenko zahlte 400 000 Dollar für Trump-Treffen
23
Mai
2018
Der persönliche Anwalt von Donald Trump soll 400 000 Dollar vom ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko erhalten haben, um ein Treffen mit dem US-Präsidenten zu organisieren. Der seit 2014 amtierende Präsident steht in der Ukraine unter großem Druck. Auch international hat der Oligarch und Präsident Petro Poroschenko in den letzten Jahren stark an Ansehen verloren. Die Liste der Kritikpunkte ist lang: Poroschenko sei zu langsam bei der Korruptionsbekämpfung, baue weiterhin sein Wirtschafts-Imperium aus und denke mehr an seinen Reichtum als an das Land.
bild.de/

Russischer Journalist Babtschenko ist am Leben
30
Mai
2018
Es ist ein Wechselbad der Gefühle: Die Trauer ist groß, als bekannt wird, dass der Journalist Babtschenko ermordet wurde. Die Verwunderung ist umso größer, als sich herausstellt: Es war alles inszeniert. Was bleibt, ist die Zwietracht zwischen Russland und dem Westen. "Es ist gefährlich, in einer Welt zu leben, wo die Behörden, wo die Politik die Bürger und die Öffentlichkeit dreist belügen", sagte der Vorsitzende des Deutschen Journalistenverbands DJV, Frank Überall. So machte der ukrainische Regierungschef Wladimir Groisman Moskau für den angeblichen Mord verantwortlich. Die "russische totalitäre Maschinerie" habe Babtschenko nicht verziehen, schrieb er. War das ehrliche Trauer, oder spielte er ein Spiel mit? "Wir haben einen Mordanschlag auf Babtschenko mit einem Spezialeinsatz verhindert", sagt SBU-Chef Wassili Grizak. Wenigstens einmal wollten ukrainische Behörden nicht hilflos wirken angesichts von Morden und Anschlägen vor ihrer Nase, für die angeblich Moskau verantwortlich ist.
n-tv.de/


© infos-sachsen / letzte Änderung: - 02.07.2018 - 19:32