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Politik

wichtige und interessante USA-Nachrichten aus den öffentlichen Medien

Die geheimen Staaten von Amerika


PRISM ist ein seit 2005 existierendes und als Top Secret eingestuftes Programm zur Überwachung und Auswertung elektronischer Medien und elektronisch gespeicherter Daten. Es soll eine umfassende Überwachung von Personen innerhalb und außerhalb der USA ermöglichen

Atomwaffen in Deutschland


Wozu und warum gibt es immer noch, trotz Bundestagsbeschluss, Atomwaffen in Deutschland?

Putsch Iran 1953


Im August 1953 wurde der iranische Premier Mossadegh vom Militär aus dem Amt gedrängt. Die amerikanische CIA bestätigt jetzt ihre führende Teilhabe an der Aktion, die beispielhaft wurde.

Ziel der USA


Es schon seit über 100 Jahren das Ziel der USA gewesen sei, eine zu dichte Annäherung zwischen Deutschland und Russland zu verhindern, da dies die einzige Allianz sei, die den USA gefährlich werden könne.

Hillary Clinton und die selbsternannte Weltmacht


Bei der Beseitigung des libyschen Staatschefs Muammar Al-Ghaddafi und bei der Zerstörung des Landes tat sich die damalige US-Außenministerin ­Clinton besonders hervor. Nach dem Kosovo-Krieg hat Washington sich intensiv für R2P (Right to protect) als neues UN-Prinzip stark gemacht, auf das man sich in jeder künftigen, der Kosovo-Krise ähnlichen Lage berufen kann, um eine perfekte Rechtfertigung dafür zu haben, das Prinzip der nationalen Souveränität zu unterminieren. R2P war auch das Prinzip hinter Hillarys ureigenem Krieg, nämlich dem Angriff auf Libyen 2011, der sich dann als eine der größten »Dummheiten« erwies, die je einem wehrlosen Land angetan wurden.

Reagens geheime Krieger


In den 80er Jahren soll US-Präsident Reagan einen geheimen Sabotagefeldzug gegen die Sowjetunion geführt haben.

Irak - Amerikas gescheiterte Mission


Die Dokumentation zeichnet noch einmal die politischen Schüsselmomente nach und erklärt, was sich hinter den Kulissen ereignet hat.

weitere Pressemeldungen zum Thema: USA

Thema Datum Inhalt Quelle
USA verlegen rund 1000 Soldaten nach Polen
19
Februar
2017
Zur Abschreckung gegenüber Russland verlegen die Vereinigten Staaten im April rund 1000 Soldaten an die Ostflanke der Nato nach Polen. Dabei durchqueren sie Deutschland und Tschechien. Beim Nato-Gipfel im vergangenen Juli war beschlossen worden, mehrere tausend Soldaten nach Polen und in die baltischen Staaten Litauen, Estland und Lettland zu schicken - alles Nachbarländer Russlands, die sich bedroht fühlen. Die Bundeswehr ist bereits in Litauen und führt dort einen Nato-Verband an. In München nennt der russische Außenminister die Nato ein Relikt aus dem Kalten Krieg.
(Anm.: Zum Nachdenken - wer bedroht hier wen?)
faz.net

Katar-Konflikt flammt auf – Auslöser war ein Trump-Besuch
10
Juni
2017
Die Isolation Katars durch arabische Staaten, angeführt von Saudi-Arabien und Ägypten, hat regionalpolitische Gründe, denn das Verhalten Katars war anderen Regierungen schon länger ein kräftiger Dorn im Auge. Nachdem der amerikanische Präsident Trump - besonders hervorgehoben auf der ersten Station seiner ersten Auslandsreise - Saudi-Arabien zur Führungsmacht in der arabischen Welt erklärte, die Kritik an inneren Verhältnissen offensiv ablehnte und die Isolierung Irans als einen Staat, der Terrorismus fördert, einforderte, konnten die arabischen Regierungen die Chance gesehen haben, aus dieser Rückendeckung heraus sich an der Regierung Katars zu rächen und das Land auf Linie zu bringen.
focus.de/

US-Luftkrieg fordert offenbar mehr zivile Opfer
17
November
2017
Die Anti-IS-Allianz, geführt von den USA, setzt bei ihrem Kampf gegen die Terrormiliz auf massive Bombardements. Laut "New York Times Magazine" sterben dabei im Irak weit mehr Zivilisten als bislang bekannt. Und das, obwohl die Militärs - unter Trump, ebenso wie unter seinem Amtsvorgänger Barack Obama - behaupten, der mehrheitlich von der Al-Udeid-Luftstreitkräftebasis im Emirat Katar koordinierte Luftkrieg gegen den IS sei so präzise wie kaum ein anderer je zuvor.
spiegel.de/

Reagan bedauerte "Tear Down This Wall"- Ausruf
08
Dezember
2017
Ronald Reagan forderte 1987 in Berlin Kremlchef Gorbatschow auf, die Mauer niederzureißen. Nach SPIEGEL-Informationen bereute der damalige US-Präsident dies nur wenige Monate später. Im Gespräch mit Moskaus Außenminister Eduard Schewardnadse ruderte Reagan am 23. September 1988 deutlich zurück. Laut US-Vermerk räumte der Präsident ein, es sei "vielleicht unrealistisch gewesen, den Abriss der gesamten Mauer vorzuschlagen". Die deutsche Teilung sei Folge des Krieges, und "viele" fänden, Deutschland dürfe "nie wieder die stärkste und mächtigste Macht im Zentrum Europas sein".
spiegel.de/


© infos-sachsen / letzte Änderung: - 08.12.2017 - 19:26