Ursula von der Leyen (CDU) - Bundesministerin der Verteidigung

Geburtsdatum:08. Oktober 1958
Geburtsname:Albrecht
Beruf:
  • 1977 - 1980 Studium der Volkswirtschaft in Göttingen und Münster.
    1980 - 1987 Studium der Medizin an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH); Staatsexamen und Approbation.
    1988 - 1992 Assistenzärztin an der Frauenklinik der MHH.
    1991 Promotion zum Dr. med.
    1998 - 2002 Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung der MHH
  • Religion:evangelisch
    Homepage der Partei:cdu.de
    Weblinks:private Homepage
    Wikipedia
    Abgeordnetenwatch
    Bundeskabinett

    Thema Datum Inhalt Quelle
    Krim-Krise
    22
    März
    2014
    Russland übernimmt auf der Krim die militärische Kontrolle. Angesichts der Angst vor weiteren Annexionen fordert Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen im SPIEGEL eine höhere Präsenz an den Nato-Außengrenzen. Kritik an der Ausdehnung des Bündnisses weist sie zurück.(ja, was denn sonst?)
    spiegel.de/

    Airbus legt Angebot für europäische Drohne vor
    18
    Mai
    2014
    Drohnen, die im militärischen Bereich eingesetzt werden sind umstritten.
    von der Leyen hat das heikle Thema bisher vermieden, doch jetzt liegt ihr ein konkretes Angebot vor.
    Die schwarz-rote Koalition hat den Bedarf an einer europäischen Drohne bereits im Koalitionsvertrag festgelegt.
    focus.de/

    Ließ von der Leyen Akten schreddern?
    12
    Oktober
    2014
    Es ist ein heikler Vorgang: Wie KPMG-Prüfer offenlegen, sollen im Verteidigungsministerium Akten vernichtet worden sein - der ausgerufenen Transparenzoffensive zum Trotz. Es geht um den umstrittenen Nachfolger des "Euro Hawk".
    Der "Spiegel" schrieb unter Berufung auf die Langfassung des Gutachtens, das Nachfolgeprojekt zu "Euro Hawk", der Anschaffung der Drohne "Triton", sei im Dezember 2013 "ohne Begründung" und durch "mündliche Weisung" als geheim eingestuft worden. Dies sei unüblich. Zu dem Vorgang gehörende Akten seien vernichtet worden.
    n-tv.de/

    Der "katastrophale" Satelliten-Deal
    05
    April
    2015
    Verteidigungsministerin bezahlt Frankreich 210 Millionen Euro für einen Spähsatelliten, den Deutschland selber bauen könnte. Militärs, Politiker und Raumfahrtexperten sind entsetzt.
    Militärs sprechen von einer "mittleren Katastrophe" für die Aufklärungsfähigkeit der Bundeswehr. Die Raumfahrtindustrie ist enttäuscht über die entgangene Chance für die eigene Hochtechnologieforschung und mögliche Exporte. Auch in Reihen der Regierungsfraktionen im Bundestag herrscht Unverständnis über die, wie es heißt, "falsch verstandene Rücksichtnahme auf die Franzosen". In Sachen optischer Satellitenaufnahmen wird Deutschland dabei abhängig bleiben von fremden Zulieferungen. Die werden vor allem von den Amerikanern bezogen, von kommerziellen Anbietern und eben von den Franzosen. "In einer Krise ist sich jeder selbst der Nächste", sagt ein früherer Militär. "Dann kann ich mich auch auf Freunde nicht verlassen."
    Der frühere Verteidigungsminister Rudolf Scharping (SPD) erlebte 1998/99 im Balkankrieg, was eingeschränkte Spionagefähigkeit bedeutet. Die amerikanischen Partner ließen der Bundeswehr damals nur wenige, oft verspätete und dazu noch gefilterte Informationen zukommen. Scharping empfand "Wut im Bauch" – und trieb die Entwicklung von eigenen Aufklärungsmitteln im All voran.
    n24.de/