Ehemalige Flüchtlingshelferin Christiane Soler

-- die Lügen der Politiker

(Initiative an der Basis)

einige Kommentare:

el jamon loco
Ich habe in der Schweiz 8 Monate als Security in einem Durchgangszentrum für Asylgesuchsteller gearbeitet. Ich musste aufhören sonst wäre ich zum grössten Rassist geworden. Und das will und bin ich nicht. Ich bin selber halb Schweizer halb Spanier meine Tante war aus Madagaskar ich bin Multikulti und Tolerant aufgewachsen und erzogen worden. Aber was heutzutage im Asylwesen abgeht ist nur noch traurig,auch bei uns in der Schweiz. Ich könnte mind 3 Bücher über diese 8 Monate Schreiben. 80% dieser Schmarotzer sind einfach nur Wirtschaftsflüchtlinge die Jahrelang durch Europa tingeln. Und das traurige diejenigen die Ehrlich waren Kollaborierten alle Papiere, Geschichte, Reise,usw. nachweisen konnten, mussten wir als erste in die Ausschaffungshaft bringen. Ich kann vieles was hier gesagt wird bestätigen.

Ro pri
Ich habe ein Jahr in einer Clearingstelle als Erzieher mit unbegleiteten minderjährigen Ausländern gearbeitet. Was diese Frau erzählt kann ich so unterschreiben. Da ich im öffentlichen Dienst beschäftigt war könnte ich noch mehr erzählen. Aber das darf ich dank der Klauseln im Arbeitsvertrag nicht... Fakt ist, wir werden schön verarscht.

C uc
auch ich habe beim Helferkreis mitgewirkt. Auch ich wurde ausgenutzt. Zunächst fuhr ich mit den Flüchtlingen mit meinem Privatwagen einkaufen. Dann habe ich versucht zu unterrichten, Schulmaterial, Stifte, Scheren, Radiergummis...aus eigener Tasche bezahlt. Bei der nächsten Stunde hatten sie schon kein Schulmaterial mehr. Auf meine Frage: "Wo sind die Stifte, Scheren...geblieben?". Weiß man nicht hieß die Antwort. Da ich gut französisch spreche wurde ich als Dolmetscher eingesetzt. Eines Tages beschwerte sich ein Afrikaner, er hätte nicht genug Geld um seine Freunde in der Großstadt zu treffen. Ich schlug vor, er sollte sich dann auf halbe Strecke mit den Freunden treffen. So könnte er sich die Fahrkarte leisten. Er antwortete: "nein, ich kenne mein Asylrecht". Es tat mir sehr weh. Ein Anderer bekam nach seiner Ankunft eine Herz-OP plus 3 Wochen Reha. Danach ist er untergetaucht. Danke Frau Merkel! Fragen wie: "Wann fahren Ski, wann kriegen wir Schwimmunterricht etc... hörte ich regelmäßig. Ein Afrikaner behauptete, er wäre krank und müsste zum Arzt. Es wäre ihm schwindelig, wenn er Fahrrad fährt. Ich erklärte ihm, es ist keine Krankheit, er hätte nur keine Kondition und sollte trainieren. Die Antwort: "Ich werde trainieren, wenn ich anerkannt bin". Deutsch lernen lehnte er ab. Kleiderspenden frisch gewaschen und gebügelt landeten einfach in den Müll. Unweit von uns hörten wir, dass es Tuberkulose Fälle in einem Container gab. Auf unsere Frage, wie sieht es bei uns aus, wir möchten als Ehrenamtlichen unsere Gesundheit nicht gefährden sagte die Leitung des Helferkreises: "wir dürfen nichts sagen, wir stehen unter Schweigepflicht". Danke Frau Merkel! Nach kurzer Zeit kündigte ich den Ehrenamt. Später brach die Leiterin des Helferkreises die rund um die Uhr mit ihrer Aufgabe beschäftigt war gesundheitlich zusammen und gab auf.

Matthäus Felder
Liebe Frau Soler, Sie wollten 2 Jahre mit hoher Geduld und Aufrichtigkeit nur helfen. Man spürt deutlich, dass an Ihren Erfahrungen bestimmt nichts hinzugedichtet worden ist. Landauf, landab erleben wir Deutschen wie unsere Asylgesetzgebung schamlos missbraucht wird. Nun ist es Zeit, Bilanz zu ziehen. Ich hoffe sehr, dass die Bürger aus ihrem Schlaf erwachen. Danke für Ihren mutigen Beitrag. Er rüttelt wach!

Bea Becker
Ich kann die Frau Soler sehr gut verstehen, denn ich habe noch viel schlimmere Erlebnisse zu verbuchen. Nachdem ich drei Jahre eine kurdische Familie unterstützt hatte und die Zuwendungen dann eingestellt habe, weil ich diese ständigen Lügen und Forderungen nicht mehr hinnehmen wollte, wurde ich massiv bedroht, gestalkt und überfallen. Es wurde mehrmals eingebrochen bei mir. Einigen meiner Hühner hat er den Hals umgedreht. auf die Schafe Holzbalken geworfen, die Haustür aufgelassen, damit der Hund überfahren werden soll, Stacheldraht auf der Wiese verteilt, damit Mensch und Tier in den rostigen Draht treten sollen. Die Hauswand wurde mit roter Farbe an allen Seiten beschossen und zwar großflächig, so dass alles überstrichen werden musste. Ich kann nur jeden eindringlich warnen sich mit anders kulturellen Wesen abzugeben. Ganz schlimm wird es wenn eine Verpaarung zwischen deutschen Mädchen und diesen Exemplaren stattfindet. Ich bin auch nicht die einzige in meiner Verwandtschaft, die auf das Rumgesülze von wegen Hilfsbereitschaft usw. unserer Runenhand reingefallen ist. Zurzeit steckt noch eine Verwandte von mir arg in der Klemme, weil sie ein ähnliches Problem mit einer arabischen Familie hat. Sie wurde auch schon von dem Familienoberhaupt bedroht. Polizeilich kann man überhaupt nichts machen. Man darf im Nachhinein dann noch damit rechnen, dass man ein Messer im Rücken hat. Wir sind denen ja quasi ausgeliefert. Die Strafen die die bekommen sind lächerlich. Hier wurden in der City und zwei umliegenden Städten Mädchen und Frauen verwaltigt und geschlagen - keine Strafe. Darum habe ich auch keine Strafanzeige erstattet. Es bringt nichts. Wir haben jetzt einen scharfen Hund. Der weiß dann was er zu tun hat.

wolfs tirol
Mir wurde von Freunden die beruflich mit Flüchtlingen zu tun haben noch viel haarsträubendere Geschichten erzählt beide sagen irgendwann und zuerst unbemerkt ist es gekippt und es kamen immer weniger Flüchtlinge und immer mehr kriminelle und asoziale Leute oder aus totaler monetärer Berechnung mit Not und Hilfe hat das teilweise überhaupt nix mehr zu tun.. Ich war mehr als erstaunt das von Leuten zu hören die die letzten 20 Jahre das genaue Gegenteil vertraten und versuchte als eine Art "advocati diaboli" dafür zu argumentieren aber keine Chance die sind völlig desilliusioniert und es so leid angelogen, verarscht und ausgenutzt zu werden. Sie tun mir richtig leid wenn man bedenkt wie idealistisch sie früher mal waren..


aus einem Video von YouTube